Es irrt der Mensch

„Ich mag Stadträume, in denen sich möglichst alle wohlfühlen. Darum entwickle ich die Linzer Straße und die Welser Straße, die ja einen durchaus herben Charme versprühen, zu einer Galerie d’art weiter. Mit Portraits von Menschen, larger than life, die sich gleichsam an einem roten Faden zu einer Kunst-Achse zusammenfügen.“ (Lena Lapschina)

Lena Lapschina erzählt in und mit diesen Portraits die Geschichte vom Reisen, von den Fremden – den Verkehrenden und den Verkehrten. Von den Irrenden, seien sie aus der Stadt oder aus dem gesamten Erdkreis, von den Schutzsuchenden, von den Schützenden, von gebetenen Gästen und sich ungebeten dazugesellt Habenden, von willkommen Geheißenen und Verachteten.