Linz/Aschach – Nach der „Summerauerbahn“ (2023) und dem „Innviertel mit Hauptort Braunau“ (2025) widmet sich das nächste Festival der Regionen im Landtagswahljahr 2027 der Region „Donau“ – von Linz stromaufwärts bis Passau. Mit Aschach an der Donau als zentralem Hauptort.
Die Donau als Mitspielerin
Vom 11. bis 20. Juni 2027 wird der Donauraum von Linz stromaufwärts bis Passau zum Schauplatz und Ausgangspunkt für zeitgenössische Kunst und gesellschaftspolitischen Diskurs. Mit „Donau“ als Region rückt die 18. Festivalausgabe ein Gewässer in den Fokus, das viel mehr ist, als passive Kulisse für zeitgenössische Kunst – die Donau wird zur aktiven „Mitspielerin“.
Transformation statt Stillstand
Die Donau steht nicht still. Das Festival der Regionen auch nicht. Wir betrachten „Donau“ als Denkfigur für ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Transformation. Mit Oberösterreich als pulsierendem Zentrum innerhalb eines europäischen Netzwerks.
Vom Trennenden zum Verbindenden: Ein politischer Freiheitsraum
In einer Zeit zunehmender Polarisierung und Abschottung setzt das Festival der Regionen 2027 ein klares kulturpolitisches Statement. Das Festival bricht mit der Vorstellung der Donau als Grenze. Statt der Logik von Spaltung suchen wir nach künstlerischen Strategien des Teilens und Verbindens. Die Donau, die zehn Länder und Millionen Menschen verbindet, wird zum ultimativen Freiheitsraum und zur Anti-Abschottungs-Metapher. Ein Symbol von Widerstand und grenzüberschreitender Verbundenheit!
Open Call und Pressekonferenz
Festivalzeitraum: 11. bis 20. Juni 2027
Region: Donau – von Linz stromaufwärts bis Passau
Festivalzentrum: Aschach an der Donau
PRESSEKONFERENZ Motto & Open Call: 10. März 2026, 10:00 Uhr, Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 8, Hörsaal 8, 5 OG
Die Details zum künstlerischen Motto, dem neu besetzten Programmbord sowie die Richtlinien für den internationalen Open Call werden im Rahmen der Pressekonferenz veröffentlicht.
Das Festival lädt Künstler*innen und Kollektive ein, die Donau als Raum für soziale Utopien und radikale Offenheit neu zu besetzen.
Die Festivalregion 2027 erstreckt sich entlang des oberösterreichischen Donautals und bietet Anknüpfungspunkte für internationale Kooperationen mit Kunstschaffenden und Institutionen des gesamten Donauraums.




