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Keineswegs „ungebeten“: Festival der Regionen mit 32 Kunst- und Kulturprojekten – 31. 5. 2017

Marchtrenk, 31. Mai 2017 / Unter dem Motto „Ungebetene Gäste“ macht das FESTIVAL DER REGIONEN von 30. Juni bis 9. Juli 2017 Station in Marchtrenk und widmet sich mit insgesamt 32 Kunst- und Kulturprojekten Aspekten des Flüchtens und der Mobilität, der Gastfreundschaft und des Ressentiments sowie dem künstlerischen Umgang damit. Schon das Eröffnungswochenende steht im Zeichen einer großen Vielfalt: Neben der österreichischen Erstaufführung von Marta Górnickas „Hymn to Love“ und einem Exklusiv-Konzert der Band Kreisky, lädt ein Parcours zur Eröffnung ein, die Festivalprojekte kennenzulernen.

200 Künstlerinnen und Künstler, Akteurinnen und Akteure aus 26 Ländern, darunter viele Menschen aus Marchtrenk, werden am FESTIVAL DER REGIONEN 2017 beteiligt sein. Die Teilhabe möglichst vieler Menschen, offene Dialoge und die Verbindung von Kunst und Alltagskultur stehen dabei ganz im Zentrum: „Im Miteinander von Künstlerinnen und Künstlern, Kulturschaffenden und guten Kräften vor Ort wird viel kreative Energie frei. Wir nehmen diese schon jetzt bei den Vorbereitungsarbeiten wahr und freuen uns auf ein inhaltlich wie disziplinär vielfältiges Programm. Zahlreiche Projekte setzen auf Teilnahme und beziehen Menschen und Ort unmittelbar mit ein – ein Prozess, der nun beim Festival seinen Höhepunkt erreichen wird – wir freuen uns darauf!“, so der künstlerische Leiter Gottfried Hattinger.

Überzeugt von einer nachhaltigen Wirkung dieser lebendigen, künstlerischen Auseinandersetzung mit Marchtrenk ist Barbara Mitterlehner, kaufmännische Leiterin des FESTIVALS DER REGIONEN: „Schon jetzt ist bei den Marchtrenkerinnen und Marchtrenkern Interesse wahrnehmbar. Informieren, neugierig machen und so zu einer Auseinandersetzung mit Formen zeitgenössischer Kunst und Kulturarbeit anregen, das sehen wir als wesentlichen Bestandteil unserer Arbeit. Wir sind guten Mutes, dass dieses Miteinander auch nachhaltige Impulse für Marchtrenk bieten wird.“

Von Seiten der Stadt Marchtrenk freut man sich auf inspirierenden Austausch: „Das inhaltliche Thema des 13. FESTIVALS DER REGIONEN trifft einen Nerv der Marchtrenker Stadtgeschichte. Wir freuen uns, Gastgeber zu sein und einen kreativen wie impulsgebenden Prozess begleiten und miterleben zu können. Die Chance dadurch neue Sichtweisen auf unsere Stadt, auf unsere Geschichte und Gesellschaft zu gewinnen, hat etwas Dynamisches und macht in jedem Falle neugierig“, so Paul Mahr, Bürgermeister von Marchtrenk.

„Das FESTIVAL DER REGIONEN positioniert sich seit seiner Gründung als innovatives und diskursives Format. Die Verknüpfung gesellschaftlich wichtiger Fragestellungen mit regionalen Besonderheiten, vermag im Kontext partizipativer und zeitgenössischer Kunstpraxis an bestehenden Verhältnissen zu kratzen und diese zur Diskussion zu stellen. Wir sind neugierig, welchen Platz die Menschen in Marchtrenk dem FESTIVAL DER REGIONEN geben werden“, so Dagmar Höss und Gerald Priewasser-Höller, vom Vorstand des FESTIVALS DER REGIONEN

Zur Programmzeitung

Bunter Eröffnungsreigen am ersten Wochenende

Die Eröffnung des FESTIVALS DER REGIONEN am Freitag, 30. Juni steht ganz im Zeichen der österreichischen Erstaufführung von Marta Górnickas „Hymn to Love, „einem Stück über ein Europa, das die Reihen schließt“. Ab 14 Uhr lädt ein großer Eröffnungsparcours ein, die einzelnen Festivalprojekte kennenzulernen. Die feierliche Eröffnung, in Anwesenheit von Bundesminister Thomas Drozda, Landeshauptmann Thomas Stelzer, mit einer Festrede von Politikwissenschaftlerin und Journalistin Sibylle Hamann, Musik aus dem „Klingenden Haus“ von Götz Bury und einem „Making of“ zum Festival-Aufbau von dorf.tv. findet ab 20:30 Uhr im Festivalzentrum in der Welser Straße statt.

Ein Highlight am Eröffnungswochenende ist Willi DornersZugezogen, das unter Beteiligung zahlreicher Marchtrenkerinnen und Marchtrenker als Zugezogen Live“, als „choroegrafischer Spaziergang“ durch die Stadt, und als Fotoausstellung präsentiert wird. Rekurs nehmend auf die dynamische Bevölkerungsentwicklung Marchtrenks nach dem Zweiten Weltkrieg, verknüpft Dorner regionale Geschichte mit Elementen und Ästhetik seines choreografischen Konzepts.

Das Exklusiv-Konzert von Kreisky (erstes reguläres Konzert mit neuen Liedern der Band in diesem Jahr) sowie die Performance von Simon Mayers „Sons of Sissy“ sind weitere Höhepunkte des ersten Festivalwochenendes.

Öffentlicher Raum als politischer Kunstraum

„Soll die Kunst kommen oder bleiben, wo der Pfeffer wächst?“ Mit dieser provokanten Frage wurden Marchtrenkerinnen und Marchtrenker vom KünstlerInnen-Duo Ingke Günther, Jörg Wagner bereits im Vorfeld des FESTIVALS DER REGIONEN konfrontiert und um „Gute Gründe“ für oder wider die Kunst gebeten. Während politischer Raum bei „Gute Gründe“ bereits vor der Haustüre beginnt, thematisiert Anja Westerfrölke jenen „Zwischenraum“, der sich im Transit und Warten auftut. Die Berliner Künstlertruppe Club Real deklariert mit „Gartenpolitik“ Gärten zu politischem Terrain und Amina Handke greift mit „Die Unbekannte“ zutiefst sozialkritische Themen auf und stellt den Umgang mit diesen bei einer interaktiven „Autostopp-Performance“ zur Diskussion.

Mit „Es irrt der Mensch“ verwandelt Lena Lapschina die Linzer Straße und die Eichenstraße mit großen Tape-Drawings-Fassadenbildern in eine großangelegte „Galerie d´art“.

Leonhard Müllner und Georg Ritter nehmen bei „Sag zum Abschied leise Servus“ ebenfalls Häuser ins Visier, offerieren diese aber bei Fenstersprüngen als „Sprungbrett aus der Enge in die weite Welt oder einfach in die Stadt Marchtrenk“. Innegehalten und gerastet werden kann auf der Sitzbank des Künstlerpaars Torsten Grosch und Haike Rausch von 431art, doch ist dies nur ein „Verschnaufen auf Zeit“: Nach strengem zeitlichen Reglement werden Verweilende unsanft zum Aufbruch bewegt.

Portraits und Charakterstudien von Marchtrenk

Fallstudien von Marchtrenk unter verschiedenen, teilweise ungewöhnlichen Parametern präsentieren die Projekte „Museum für ungebetene Gastgeschenke“, „Wanderuni in Marchtrenk“, „Magic Moments in Marchtrenk“ und „Dinge die bleiben“:  So sind Corina Forthuber und David Six auf der Suche nach ungeliebten Gastgeschenken und möchte Marchtrenk über seine ausgemusterten Präsente portraitieren. Für die Festivaldauer wird Marchtrenk auch zu einem Standort der Kunstuniversität Linz: Studierende der KunstWanderUni betreiben performative Stadtforschung und nehmen Stadt wie BewohnerInnen näher unter die Lupe. Bei „Magic Moments in Marchtrenk“ möchten Fabian Faltin und Team BesucherInnen mit allen Mitteln des Standortmarketings verführen. Für das Projekt „Dinge die bleiben“ konsultierten Leonhard Müllner und Susanna Flock die Onlinekaufplattform willhaben.at und erwerben Dinge aus Marchtrenk, die nun als 3-D-Objekte gescannt wieder nach Marchtrenk zurückkehren.

Marchtrenks Historie als facettenreicher Bezugspunkt

Interessante Auseinandersetzungen mit Geschichte im Allgemeinen und Marchtrenks Historie im Besonderen sind inhaltliche Basis zahlreicher weiterer Festival-Projekte: Während Ana Mendes mit „Map Series (Russia)“ realen wie fiktiven Grenzen alter Weltreiche auf der Spur ist und bei einer Performance Karten des russischen Imperiums unter ihre Nähmaschine nimmt, ist für „auprinzessin“ eine schrille Grande Dame, die in Marchtrenk regionale Berühmtheit erlangt hatte, namensgebend:  Gespielt wird mit der Veränderung von Werten und Entwertungen, indem entsorgte und entledigte Objekte als Kunst in den Stadtraum zurückkehren.

Katarina Matiaseks Klanginstallation „Angezählt / Counted out“ retourniert einen Archivfund von acht Sprachaufnahmen italienischer Kriegsgefangener in Marchtrenk von 1918 an den Ort ihrer Aufzeichnung und verleiht jenen, die damals im k. u. k. Kriegsgefangenenlager Marchtrenk unter Zwang beforscht wurden, eine Stimme.

Marchtrenks 28 Meter hohes Wahrzeichen, der Wasserturm wird in Miriam Hamanns Lichtskulptur „Running Light“ zu einem Leuchtturm und abstrahierten Symbol für Orientierung und Navigation.

Einen Streifzug durch Marchtrenks Stadtgeschichte unternimmt Astrid Benzer mit der Installation „Was war…“: Präsentiert im bei vielen Marchtrenkerinnen und Marchtrenkern längst in Vergessenheit geratenen Alten Kino, spürt Astrid Benzer Mechanismen kollektiven wie selektiven Erinnerns und Vergessens nach.

„Flashige Kostüme“, „zeitgeistige Kraft-Trachten“ und „testosteron-heroisches Pathos und Powerplay“ setzt Charles Kaltenbacher in der Video- und Fotoinstallation „Streitross Meister der Kurve“ mit den Marchtrenk namensgebenden Streitrössern („Marchtrenk“: Zusammensetzung aus dem althochdeutschen „Marah“ (Streitross) und trenka (Tränke)) in Verbindung. Und transformierte diese u.a. am ÖAMTC Fahrtechnikgelände schonungslos in eine motorisierte Gegenwart.

Performances, Literatur, Diskurs, Chor & Konzerte

Beim diesjährigen FESTIVAL DER REGIONEN ist auch große Bühne zu Gast: Neben dem Eröffnungsstück mit Chor „Hymn to Love“ von Marta Górnicka, wird die Performance „Fruits of Labor“ der belgischen Künstlerin Miet Warlop beim FESTIVAL DER REGIONEN präsentiert: Ein „Crossover aus Performance, Konzert und Bildender Kunst“.

Simon Mayers „resche“ Performance „Sons of Sissy“ wartet mit einer experimentellen Auseinandersetzung mit „traditioneller alpiner Livemusik, diversen Gruppentänzen und rituellen Praktiken“ auf.

Ein zweitägiges Lesefest mit Musik, das in den Veranstaltungsräumen Wiesleitnerhof und Kulturraum Alte Kirche jüngeren wie etablierten, regionalen wie überregionalen Literatinnen und Literaten eine Bühne bietet, die Installation „Klingendes Haus“, die ein ganzes Haus mit kuriosen Instrumenten zum Klangkörper mutieren lässt von Götz Bury oder eine als Drive Thru-Bar angelegte Ausgabestelle für „kulturelles Fastfood“ am Rande der B1 sind weitere Programmhighlights des diesjährigen Festivals.

Diskursiv begleitet wird das FESTIVAL DER REGIONEN 2017 von einer „Palaver“-Reihe des Kepler Salons in Marchtrenk sowie Features und Talks von REFUGEE LINZ TV (Refugees übernehmen das Programm im dorf.tv).

Die filmische Dokumentation des FESTIVALS DER REGIONEN 2017 übernehmen Schülerinnen und Schüler der NMS2 in Marchtrenk, unter Anleitung von Liesa Kovacs vom Medienkulturhaus Wels. Aus literarischer Sicht betrachtet die aus Marchtrenk stammende Literatin Angela Flam das FESTIVAL DER REGIONEN, ihre Impressionen und Beiträge werden im Katalog veröffentlicht, der ebenso wie die filmische Doku im Herbst 2017 präsentiert wird.


Faszinierendes Licht-Schattenspiel: Der Trailer von Karin Fisslthaler

Für den Festivaltrailer 2017 konnte Medienkünstlerin Karin Fisslthaler gewonnen werden. Als faszinierendes Licht- und Schattenspiel inszeniert, steuerte Fisslthaler alias Cherry Sunkist auch die Musik dazu bei, die man bei ihrem Konzert und DJing bei der FdR-Eröffnungsparty auch live hören kann.


Festivalzentrum als „multifunktionales Stahlskelett“

Zwischen Alter und neuer Kirche in der Welser Straße gelegen, ist das Festivalzentrum architektonischer und funktioneller Ankerpunkt im Festivalgeschehen: Multifunktional für Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte, Gastronomie und als Anlaufstelle für Information angelegt, protzt dieser Tribünenbau als „überdimensioniertes, ungeschöntes Stahlskelett“ und fungiert als bauliche Klammer einzelner funktionaler Elemente, wie Container und Transporter-Wracks, die Festival-Ausstellungen beherbergen.

Bei der Kulinarik im Festivalzentrum freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit dem Verein „Über den Tellerrand Linz“: Mit Kochen, als eines der meist akzeptierten Medien kulturellen Austauschs, setzt sich der Verein für die Integration von Flüchtlingen in Österreich ein. (https://ueberdentellerrand.org/de/index/)


Kunstvermittlungsangebote

Das Vermittlungsangebot umfasst geführte Festivalrundgänge für Gruppen, EinzelbesucherInnen und SchülerInnen sowie das Vermittlungs-Format „Blind Date“:

Im FdR-„Blind Date“ treffen FestivalbesucherInnen auf ein unbekanntes Gegenüber: Mal ist es die Festivalleitung, mal ein Techniker und ein anderes Mal lernen sich KünstlerInnen und Gäste persönlich kennen. Begleitet wird die Gruppe von einer VermittlerIn, der/die moderiert, ergänzt und bei der Orientierung am Festivalgelände unterstützt.

Je nach GesprächspartnerIn, entstehen unterschiedliche thematische Schwerpunkte und Fragestellungen, verschiedene Perspektiven werden auf die Entstehung und Produktion eines Festivals oder eine künstlerische Arbeit geworfen.

Samstag, 1. Juli, 18 Uhr

Sonntag, 2. Juli, 15 Uhr

Samstag, 8. Juli, 18 Uhr

Start jeweils beim Festivalzentrum

Zielgruppen: Erwachsene, Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren
Geführte Rundgänge:

Samstag u. Sonntag, jeweils um 15 Uhr und um 18 Uhr (Dauer: ca. 1,5 Stunden)
Montag bis Freitag, jeweils um 18 Uhr (Dauer: ca. 1,5 Stunden)

Start jeweils beim Festivalzentrum

Wir bitten um Anmeldung unter +43 (0)680 401 3 974 oder im Festivalzentrum


Veranstaltungen mit Eintritt

Der Großteil des Programms des FESTIVALS DER REGIONEN kann bei freiem Eintritt besucht werden. Für die Veranstaltungen Marta Górnicka, „Hymn to Love“, Simon Mayer, „Sons of Sissy“ und Miet Warlop, „Fruits of Labor“ sind Eintrittskarten zu je €18,- / ermäßigt €14,-, für das Konzert von Kreisky zu € 10,- zu lösen.

Ticketreservierungen sind unter www.fdr.at bzw. +43 (0) 680 401 3 973 möglich.
Ermäßigungen: Ö1 Club, OÖN-Card, Der Standard, AKOÖ-Mitglieder mit der AK-Leistungskarte, Raika-Bankomatkarte, Studierende, SchülerInnen, Aktion Hunger auf Kunst und Kultur.

 

Marchtrenk

Die Gastgebergemeinde, zwischen Linz und Wels gelegenen, ist seit jeher durch Dynamik und demografische Bewegung geprägt. Noch in den 1940er Jahren hatte der Ort gerade mal etwas mehr als 3.000 EinwohnerInnen, bis die Bevölkerungszahl nach dem Zweiten Weltkrieg durch den Zuzug der damals sogenannten volksdeutschen Flüchtlinge und Heimatvertriebener aus den Ostländern bis Ende der 1960er Jahre plötzlich auf das Dreifache expandierte. Heute ist Marchtrenk eine respektable Stadt mit über dreizehntausend EinwohnerInnen – wirtschaftlich, sozial und kulturell prosperierend mit deutlich spürbarer Aufbruchsstimmung.

FESTIVAL DER REGIONEN

Abseits städtischer Ballungsräume und Kunstzentren erkundet und erobert das FESTIVAL DER REGIONEN alle zwei Jahre eine Region oder einen Ort in Oberösterreich. Sensibilisierung für zeitgenössische Kunst und Kultur und Stärkung regionaler Initiativen im Feld der Kulturarbeit gehören zu den Zielen des Festivals. Neben internationaler, überregionaler und lokaler Beteiligung von Kunstschaffenden werden Kooperationen mit Vereinen, Institutionen und engagierten Menschen angestrebt. Um das Festival im Ort zu verankern und möglichst deutliche Spuren zu hinterlassen, sind Vermittlung, offene Dialoge und Verbindungen von Kunst und Alltagskultur prägende Strategien. Vor allem aber gilt, möglichst viele Menschen vor Ort anzusprechen und zu beteiligen – und ein großes Fest der Künste zu feiern, wo inhaltliche Schärfe, künstlerische Substanz, Zusammenleben und Humor eine nachhaltige Liaison eingehen.

Förderer und Sponsoren

Land Oberösterreich, Bundeskanzleramt Österreich für Kunst und Kultur, Stadtgemeinde Marchtrenk, Schäfer Shop, AK Kultur, gfK OÖ, Generali Gruppe, Raiffeisen, trodat/trotec Group, Austria KulturKontakt, blue danube airport linz, Fahrtechnik ÖAMTC, Flanders State of the Art, Gerüstbau Dietz, Gasteiner, Gösser, Pago, Schladminger

Medienpartner

Der Standard, Oberösterreichische Nachrichten, Ö1 Club, ORF OÖ, FM4

 

Team Festival der Regionen 2017

Künstlerische Leitung: Gottfried Hattinger, Kaufmännische Leitung: Barbara Mitterlehner.

Vereinsvorstand: Susanne Blaimschein, Dagmar Höss, Gerald Priewasser-Höller.

Kommunikation: Karoline Jirikowski-Winter, Gestaltung und Dokumentation: Norbert Artner

Produktion / Organisation: Maria Richle, Sigrid Obermair, Leonie Reese

Produktion / Technik: Sebastian Six

Assistenz Technik: Davide Bevilacqua, Gregor Göttfert

Assistenz: Flavia Andessner

Assistenz Kommunikation: Romana Bund

Social Media: Gerda Haunschmid

Web: Bene Reiter

Dokumentation: Julia Vogt

Ticketing: Nina Köttstorfer

Künstlerischer Beirat 2017

Mika Hannula (Kurator und Kritiker, Berlin)
Claudia Büttner (Kunsthistorikerin und Kuratorin, München)
Frank Motz (Kurator und Leiter ACC Weimar, Weimar)

Vereinsbeirat

Peter Arlt (Soziologe, Linz)
Norbert Artner 
(Grafiker, Linz)
Uli Böker 
(Landtagsabgeordnete und Kulturarbeiterin)
Josef Ecker 
(Kulturdirektion des Landes Oberösterreich)
Wolfgang Preisinger 
(Die Fabrikanten, Linz)
Doris Prlic 
(Künstlerin und Kuratorin, Linz)
Julius Stieber 
(Kulturdirektor der Stadt Linz)
Rainer Zendron 
(Vizerektor der Kunstuniversität Linz)

 

Druckfähige und honorarfreie Fotos zu einzelnen Projekten finden Sie unter www.fdr.at


Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:

Karoline Jirikowski-Winter 

Festival der Regionen

Marktplatz 12, A-4100 Ottensheim
Mobil: +43 (0) 650 38 55 275
presse@fdr.at
www.fdr.at